“Das ist der Ausgangspunkt, an dem mit der écriture automatique der eigene Weg beginnt, den Heinz Trökes gegangen ist. Zugleich fängt an dieser Stelle aber auch das Werk des unbekannten Trökes an, denn, da die Kunstinteressenten ihre Aufmerksamkeit verständlicherweise bisher vor allem auf die farbigen Arbeiten des Malers Trökes gerichtet haben, seine Gemälde, Aquarelle und Farbstiftzeichnungen, ist die Fülle seiner Schwarzweißblätter, von den Tage- und Skizzenbüchern bis zu den großformatigen Schwarzweißkompositionen bisher wenig beachtet geblieben. Dabei bilden die Schwarzweißarbeiten das Quellgebiet für die Genesis seines Stils – sie sind die ersten Zeugnisse der schöpferischen Bildentstehung.”
Zitiert aus: Eberhard Roters, im Katalog der Trökes Retrospektive – TRÖKES – Bilder, Zeichnungen, Collagen und Skizzenbücher 1938-1979. Akademie-Katalog 126.
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