Als Fälschungen und falsche Zuordnungen verstehen wir Arbeiten, die nichts mit dem Werk von Heinz Trökes zu tun haben.

In seltenen Fällen kommt es vor, dass bewusst Heinz Trökes als Urheber eines Werkes angegeben wird, das nicht von ihm stammt. Die oben gezeigte Signatur dokumentiert solch einen Fall: Hier hat jemand in betrügerischer Absicht die Signatur gefälscht und versucht, dass Werke eines Dritten als eines von Heinz Trökes auszugeben.

Öfters wird Heinz Trökes irrtümlich als Urheber einem Werk zugeordnet, das er nicht erstellt hat. Hierbei handelt es sich in der Regel um Versehen und teilweise auch um Unkenntnis. Dies mag dem Schaffensreichtum und der ungeheuren stilistischen Bandbreite des Œuvre von Heinz Trökes geschuldet sein. Weitere Beispiele und mehr Informationen über Fälschungen und falsche Zuordnungen haben wir für registrierte Nutzer des Werksverzeichnisses zusammengestellt. Bitte melden Sie sich dazu an.

Alle in diesem Werksverzeichnis aufgenommen Werke wurden auf Authentizität und Echtheit geprüft. Wir garantieren, dass in allen Fällen Heinz Trökes der Urheber ist.

Wenn Sie ein Werk von Heinz Trökes besitzen und eventuell Zweifel an dessen Echtheit haben oder mehr darüber wissen möchten, empfehlen wir Ihnen, sich als Nutzer für das Werksverzeichnis anzumelden. So können Sie zunächst prüfen, ob dieses Werk im Verzeichnis aufgeführt ist und es mit den vorhandenen Informationen vergleichen.

Sollten Sie ein Werk besitzen, das nicht im Werksverzeichnis enthalten ist, stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zu dessen Beurteilung zur Verfügung. Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass unbekannte Werke oder verschollene Werke von Heinz Trökes auftauchen.
Und selbstverständlich möchten wir dieses Werk nach eingehender Prüfung in das Werksverzeichnis aufnehmen.

Hierzu bitte wir Sie, mit uns über Neues Werk angeben einige Informationen zukommen zu lassen. Wir werden uns danach bei Ihnen melden.

Vorderseite. Die Machart entspricht in keinster Weise Stil und Technik von Heinz Trökes. Das Bild ist weder signiert noch datiert. Es wurde zweimal zur Begutachtung vorgelegt. Bereits beim ersten Mal wurde Manuel Trökes  hinzugezogen, der das Gemälde als eindeutig nicht von Heinz Trökes identifizierte. Einige Monate später wurde das Bild erneut einem Auktionshaus vorgelegt. Dieses informierte darauf hin das Trökes-Archiv. Ein eindeutiger  Täuschungsversuch des Einlieferers.

Die Rückseite dieses Bildes. Interessanterweise ist das Bild auf einem Keilrahmen eines von Heinz Trökes vernichteten Gemäldes aufgezogen. Doch auch hier zeigt sich: Leinwand und Anbringung entsprechen nicht der Art von Heinz Trökes.